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Er ist das Brot, er ist der Wein
Er ist das Brot, er ist der Wein, Das ist das "Geheimnis des Glaubens": Gott selbst gibt sich uns in Hand und Mund wie Speis' und Trank. Wir sehen, fühlen, schmecken bloßes Brot und bloßen Wein - alltäglich beides. Die Einsetzungsworte entnehmen sie der Alltäglichkeit, erheben sie zu Trägern des Unsichtbaren. Und der will bei uns sein, uns nahe - auf dem Lebensweg wie in allem, was er uns auferlegt und was uns bedrückt. |