| Bild des Monats: März 2026 | |
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| Aus dem sechzehnteiligen Bilderzyklus: Wider alle Vagheiten [wagen] | |
| Einhalt Acryl, Asche aus Unewatt, Seil aus der Ostsee bei Ystad/Südschweden 120 x 220 cm, Januar 2022, Bild 1 |
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| Zum „Bild des Monats“ im Februar 2022 schrieb ich über den Bilderzyklus „Wider alle Vagheiten“ - der zwischen dem 3. und 30. Januar entstand - über meinen Willen, sechszehn Bilder zu schaffen, gepaart mit brennender Empörung über die mit Mehltau bepuderte Wirklichkeit. Mein Groll war stark genug, den psychischen und physischen Anforderungen stand zu halten am Beginn des neuen Jahres 2022. Zum 1. Februar notierte ich: Der Krieg steht vor der Tür, in wenigen Wochen wird Europa sich neu ordnen müssen. Zu den ungelösten Zukunftsproblemen gehören gewöhnungsbedürftige Wetterextreme mit Starkregen, Hitze, Ernteausfällen, Stürme, ansteigende Meeresspiegel, Ressourcenknappheit und globale Kontrollverluste. Diktatorische Kräfte schwächen Demokratien. Meinungs- und Pressefreiheit leiden beispielsweise in Russland, Belarus, Ungarn, Polen, China, Iran, ebenso wie in arabischen Staaten... In der Bundesrepublik stehen massive Problemlösungen an für Infrastruktur, Verkehr, Energie, Renten- und Steuerreform. All das benötigt starke demokratische Kräfte und eine entschlussfreudige solidarische Gesellschaft. Der Blick auf Vergangenheit und Zukunft bestimmt unser Handeln ab sofort. Die Zukunft ist schon längst da, wir haben keine Zeit mehr zu vertrödeln. Am 24. Februar 2022 überfiel Russland die Ukraine, die Welt war erschüttert. Auch schrieb ich über den Tod von weltweit geschätzten 5,2 Millionen Mädchen und Jungen pro Jahr. Dem gegenüber steht unsere Diskussion über Stadtbild, Wärmepumpe und bei welchem Grossisten das Hack-halbundhalb am günstigsten ist. Schnäppchenjäger, gezwungenermaßen, wenn die Pfanddosen alle abgesammelt sind. Was hat sich seit 2022 geändert? Erschreckend die Erkenntnis zu Beginn des Jahres 2026, dass 80 Prozent der 15jährigen die AfD laut einer Umfrage als die sichtbarste politische Kraft wahrnehmen (ZEIT, 12. Februar 2026: Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro Stunde das N-Wort). Die Quellen für diese Annahme entnehmen sie beispielsweise der sogenannten Social Media wie TikTok. Dort rockt schon mal die Sauberfrau der Rechten mit ihrer Lebensgefährtin in einem PKW zur Musik von Kylie Minogue. Ausgerechnet diejenige, die in der Schweiz lebt und den Wählern ein „deutsches“ Familienbild diktiert (Mann-Frau-Kind: Basta). Hinweis: In dem Parteiprogramm der AfD ist versteckt, dass die rechten „Gerechten“ nicht beabsichtigen, Kindern Rechte zusprechen wollen. Vermutlich werden sich die jugendlichen TikToker, Instagrammer, Facebooker und –bookerinnen darüber wundern, was ihnen alles genommen wird an Freiheit und Individualität, wenn die Sauberfrau aus der Schweiz in Berlin das Sagen hat. Die Vorsitzende steht einer Partei mit Vetternwirtschaft vor. Die, die anders sein wollten, als die anderen, haben schnell aufgeholt. Willkommen im Klub! Der sächsische AfD-Bundessprecher erklärt in einem Interview, er habe sich bei der Renovierung des Schlosses von Fürst Pückler in Bad Muskau „dumm und dämlich verdient“. Steilvorlage für Kabarettisten. Ist möglicherweise die bayrische Landtagsfraktion für die AfD das Vorbild, die die Vetternwirt-schaft in großem Stil betrieb? Darunter ein Kultusminister, ein Ex-Kultusminister mehrere Staatssekretäre, insgesamt an die 70 Politiker und Politikerinnen. Außer der FDP und Freien Wähler waren alle Parteien betroffen. 2013 wurde die Liste der Selbstbediener auf Steuerzahlerkosten bekannt. Während die Eine rockt, umarmt ein Anderer im Süden der Republik in unsäglichen Pullovern tölpelhaft Bäume. All das ließe sich als geschmacklos abtun, wenn es sich nicht um geplante Agitationen handeln würde, die leider erfolgreich sind. Es wurde versäumt, rechtzeitig Jugendliche in Medienkompetenz auszubilden. Das Versäumnis wird die Zukunft Deutschlands nach den Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt nachhaltig beeinflussen. „Das Internet ist für uns alle Neuland“ bemerkte die damalige Bundeskanzlerin 2013 auf einer Pressekonferenz. Pardon: Nicht für alle. Die TikTokerei etc. haben inzwischen Suchtcharakter erreicht. Süchte zu heilen ist nicht nur mühsam und leidvoll, sondern auch extrem teuer. Themenwechsel. Der Munich Security Report 2026 hat G7-Staaten befragt, ob die gegenwärtigen Regierungen eine Politik verfolgen, die künftige Generationen besser stellen wird. Nur ein kleiner Teil der Befragten glaubt daran. Politische Strukturen gelten international und innerhalb von Staaten als äußerst überbürokratisiert und „verrechtlicht“ und dadurch reformunfähig. Es herrsche ein politisches Klima „in dem diejenigen vorsichtig bewundert, wenn nicht offen gefeiert werden, die den Einsatz von Bulldozern, Abrissbirnen und Kettensägen predigen“. Die Welt sei in eine Phase der Abrissbirnenpolitik eingetreten heißt es. Dem Vernehmen nach reichte der amerikanische Außenminister bei der Konferenz in München den Teilnehmenden die Hand, schwärmte von Michelangelo und dem Kölner Dom. Mutmaßlich wurde dabei der imaginäre ausgestreckte Mittelfinger bei der Lobhudelei nicht wahrgenommen. Betont wurde, dass Europa dem zu folgen habe, was im Oval-Office in Zukunft ausgeheckt wird. Vorsicht: Der Mann will Präsident in den USA werden. Noch verkündet er die Ideen seines Vorbilds in Washington, dem der oberste Gerichtshof die Flügel wegen seiner Zollpolitik erheblich gestutzt hat. Er ist der Repräsentant einer neuen Währungsreform, die das Ziel eines evangelikalen weißen Nationalismus verfolgt. Sie besteht aus Brüchen des Völkerrechts – das derzeitig nach amerikanischer Auffassung ohnehin nur aus einer Erzählung besteht – Bedrohung von Nato-Mitgliedern, dem Recht des Stärkeren, maßlose Korruption, Rassismus, Respektlosigkeit und üblem Sexismus. Verträge gelten als „Nettigkeiten“ die nach Belieben gebrochen werden. Das alles hat sich in einem Umfeld von unbegrenzter Selbstüberschätzung mit Flugzeugträgern und Atombomben entwickelt. Es erscheint beinahe folgerichtig, dass die konservative Regierung in Polen überlegt, das Land atomar zu bewaffnen. Diese Waffen kämen zu den etwa 12.300 weltweit vorhandenen Bomben und Raketen hinzu. Das reicht, um die Erde mehrfach zu vernichten. Es steht zu befürchten, dass die Abschreckung wie im Kalten Krieg nicht mehr lange vorhält. 1970 wurde von 191 Staaten das Fundament der internationalen nuklearen Nichtverbreitung unterzeichnet. Am 2. August 2019 traten die Vereinigten Staaten formell aus dem Vertrag aus, Russland hält sich seit dem 4. August 2025 nicht mehr daran. Es scheint, als stehe in absehbarer Zeit ein weiterer Krieg bevor. „Nicht unser Krieg“ haben Jugendliche an eine Bushaltestelle in Flensburg gesprüht. Irrtum. Wir sind schon mitten drin mit Drohnen- und Cyberangriffen. Wir sind massiv gefährdet und unvorbereitet, weil ja das Internet Neuland für uns alle war. „Einhalt gebieten“ ist der drängende Wunsch, der die Gesellschaft bewegt. Das Bildmotiv für den März 2026 besteht auf diffus bewegtem grauen Grund aus zwei Teilen. Am linken Bildrand ist eine fragile Vertikale platziert, gestaltet aus Asche und einem Stück Tauwerk. Sie wird bedroht durch einen rechten Winkel, der in der Drohhaltung einer Schlange aufgerichtet ist. Dem versucht die Vertikale Einhalt zu gebieten. Anmerkung: Wenn das Bildmotiv um 90° gespiegelt wird, dann wandelt sich der rechte Winkel zu einem linken Winkel. Rechts- und Linkspopulismus haben derzeit Hochkonjunktur in der Bekämpfung von Demokratien. Noch gibt es eine Chance für Veränderung: Miteinander sprechen. Einander zuhören. Eine Brandmauer nützt nichts, wenn es im Inneren des Hauses schon lange lichterloh brennt. Außer Qualm entsteht dabei nicht viel. Vorwiegend nur Mutmaßungen. Gottfried Keller schreibt in seiner Novelle „Das Fähnlein der sieben Aufrechten“ von Konflikten zwischen Alt und Jung und deren sozialen Gemeinsinn in der Zeit um 1860. Die Jungen „zeigen es den Alten“ mit Verstand, Talent und Charme, anstatt mit dem Kopf durch die Wand zu rennen. Die Alten erkennen schließlich, dass die neue Zeit neue Verhaltensweisen erfordert. Genau da stehen wir jetzt. Alt und Jung sollten gemeinsam ihre Köpfe zum Denken benutzen, statt gegen Wände zu rennen. Das verhindert Beulen und Kopfschmerzen. |
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| Uwe Appold ©, 1. März 2026 |
Ausstellung zu einem Medienprojekt von Uwe Appold und Stephan Richter - das Medium des zweiten Gedankens Montag, 13. April 2026 17:00 - Freitag, 29. Mai 2026 17:00 Akademie des Bistums Aachen Leonhardstraße 18-20 52064 Aachen Kooperation mit dem Internationalen Zeitungsmuseum der Stadt Aachen Veranstalterin Akademie des Bistums Aachen Die Ausstellung kann kostenfrei besucht werden. zu den Online-Infos auf der Website der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen »» |
| Marie-Luise-Born-Kunstpreis 2023 an Uwe Appold |
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| Uwe Appold ist der Preisträger des Marie-Luise-Born-Kunstpreises 2023. Der Preis wurde ihm für sein künstlerisches Lebenswerk in einer Feierstunde in Essen am 19. Juni 2023 verliehen. Der Vorsitzende der Waldenfels-Born-Stiftung Günter Riße überreichte den mit 2.500 EUR dotierten Preis, und würdigte den Künstler: Seine Bilderzyklen behandeln die existentiellen Erfahrungen des Menschen und spannen hier den Bogen von der Antike, über die biblische Welt und Umwelt bis in die Gegenwart mit ihren Kriegen und Friedensbemühungen. In der Person von Uwe Appold werde sichtbar, dass ein intensiver Dialog mit den Kunstschaffenden aller Richtungen für die Kirche unverzichtbar sei. Denn die Kirche braucht die Künste und die Kunstschaffenden, um ihren Auftrag gerecht zu werden, die Menschen auf dieser Welt mit Gott immer wieder neu in Berührung zu bringen und die menschlichen Kulturen gerecht und friedfertig mitzugestalten. Mit Uwe Appold wird ein international renommierter Künstler ausgezeichnet, dessen Kunstwerke in zahlreichen Ländern ausgestellt wurden. Er hat etwa 80 generationsübergreifende Malworkshops durchgeführt, bei denen die Annäherung an die Spiritualität immer bedeutsam war. Er hat in über 200 Kirchen ausgestellt, aber auch in Werk- und Trauerhallen, in Kaufhäusern, Galerien und Museen und Hochschulen. Die Werke von Uwe Appold beziehen sich auf die Kontexte der Zeit und greifen in künstlerische Gestaltung ein wesentliches Anliegen der Waldenfels-Born-Stiftung auf, die sich einer kontextuellen Theologie verpflichtet weiß. Das zeigt sich beispielhaft in Appolds Gestaltung des Misereor-Hungertuchs 2019 „Mensch, wo bist du?“ und aktuell in seinen drei Bilder für den Altar im Rahmen der Aachener Heiligtumsfahrt 2023. Uwe Appold erklärte in seinem Dankeswort, dass für ihn die Verbindung von Kunst und Glaube wesentlich sei. Kunst öffne Fenster auf existentielle Fragen. Sie leite Menschen zu einem Dialog über zentrale Anliegen der Zeit wie Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ans |
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| Neue Arbeiten 2024-2025 | ||
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Fußnoten
14 Acrylbilder zu Texten von Friedericke Mayröcker (1924-2021), 2024 Aus Lichtenbergschen Sudelbüchern 14 Acrylbilder zu Texten von Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), 2024, alle 103 x 75 Manete pace / Bleibet im Frieden 12 Acrylbilder zum Kriegstagebuch (August 1944-März 1945) vom Haus Loreto, Kloster Simpelveld / NL, alle 123 x 73 cm, 2025/26. In Zusammenarbeit mit Roger Nyssen. |
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| Geplante Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekte in 2026 | ||
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13. April-29. Mai 2026: Bischöfliche Akademie Aachen m 3 Medien-Message-Massage: Konfrontation mit Gedrucktem 59 Arbeiten mit und auf Zeitungspapier, 2015-16 Schenkung Appold/Richter an das Internationale Zeitungsmuseum Aachen Konstantin-Basilika, Trier: Ego eimi Sieben Bilder, alle 222 x 222 cm, 2002-2004 Schenkung Uwe Appold Jahreszeitenbilder Stadtkirche Waldbröl / Oberbergischer Kreis 12 Acrylbilder, alle 72 x 72 cm, 2007-2009 Schenkung Uwe Appold Odyssee 24 Acrylbilder, 2006 entstanden in Griechenland, alle 59 x 59 cm + Culturkirche Oberberg Schenkung Uwe Appold Missa |
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Lebenskleider Ein Film von Arndt Lorenz und Bruno Lienemann Vom 10. bis 18. Juni 2023 führte Uwe Appold in der City-Kirche Aachen täglich anlässlich der Heiligtumsfahrt 2023 neun Performances für Frauen durch. Eine der Darbietungen wurde am Montag, den 12. Juni aufgenommen. Aus dem Material entwickelten die Filmemacher ein Video, das unter https://youtu.be/fkeB8v6CbPs im Internet abzurufen ist. Um ordentliche HD-Qualität zu sehen, bitte auf dem YouTube-Zahnrädchen-Symbol „Einstellungen" Qualität: 1080HD einstellen. |
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| Uwe Appold, | ||
| geboren 1942 in Wilhelmshaven, ist Dipl. Designer, Bildhauer und Maler. Seine künstlerische Laufbahn beginnt 1962 mit einer Lehre zum Bildhauer in seiner Geburtsstadt und 1968 mit dem Abschluss für künstlerische Formgebung und Gestaltung an der Werkkunstschule Flensburg.
Seit 1962 stellt der Künstler regelmäßig im In- und Ausland aus. So hatte er Ausstellungen in beinahe allen deutschen Großstädten, sein internationales Betätigungsfeld erstreckt sich auf Belgien, China, Dänemark, Estland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Monaco, Niederlande, Polen, Spanien und die Schweiz. Markante Stationen seiner Ausstellungstätigkeit waren der Bilderzyklus mit 100 Arbeiten Prometheus zu Beginn der 90er Jahre in Tallinn/Estland, die Apokalypse mit 39 Arbeiten auf der Insel Patmos/Griechenland und im Europäischen Parlament in Brüssel, großformatige Papierarbeiten anlässlich einer Lehrtätigkeit an der Nationalakademie in Hangzhou/China, der Zyklus Elia zur Expo 2000 in Hannover und im Herbst 2011 der Zyklus Linie-Schatten-Farbe zu Texten von Dag Hammarskjöld bei den Vereinten Nationen in Genf. Seine überwiegend groß dimensionierten Arbeiten waren in über 200 Kirchen, auf Kirchen-, Katholikentagen, zum Weltjugendtag, in Galerien, Museen, Kaufhäusern, Trauer- und Werkhallen zu sehen. Seit 1984 führt Uwe Appold Wettbewerbsarbeiten aus, seine bevorzugten Werkstoffe für bildhauerische Werke sind Granit und Stahl. Er gestaltete Plätze und Fassaden, Banken, Amtsgebäude, Turnhallen, Schulen, Trauerhallen, mehrere Kirchen, Gemeindehäuser und Industriearchitektur. Farb- und Gestaltungskonzepte für Schulen und Kommunen kennzeichnen seine Arbeit als Designer. 1975 erhielt er ein Stipendium des Landes Schleswig-Holstein für die Cité International des Arts in Paris, ein Jahr später war er Teilnehmer als Steinbildhauer bei dem Symposion Internacional del Valle de Hecho/Spanien. 1980 wurde Uwe Appold mit dem Kulturpreis seiner Heimatstadt geehrt, im gleichen Jahr begann seine Lehrtätigkeit an der Werkkunstschule Flensburg. 1985 erfolgte die Berufung in den Deutschen Werkbund. Vom Land Niedersachsen bekam Uwe Appold ein Arbeitsstipendium für Lithografie, es folgten weitere Stipendien aus der Wirtschaft. Bis 2006 lehrte er an der Werkkunstschule Flensburg. Studienreisen führten ihn nach China, Japan, Nordafrika, Island, Spitzbergen, auf den Balkan und nach Israel. 1988 malte er im Kloster Chorin die Architektur der Zisterzienser, 1989 war Appold Teilnehmer der 16. Grafikbörse in Leipzig. In Griechenland arbeitete er mehrere Monate an der Odyssee, es entstanden ein Buch und ein 24 teiliger Bilderzyklus, für den er Erde von 24 bedeutenden Orten der Antike gesammelt und verarbeitet hatte. Seit 1988 wendet sich Uwe Appold in seinen Bildern abendländischen Themen zu. Seine Arbeitsweise in der Malerei ist gekennzeichnet von umfangreichen Bilderzyklen, deren Ursprünge der Maler im Erbe des Abendlandes angesiedelt sieht. Ob die Philosophie von Aristoteles und Platon in dem Zyklus Kinesis, ob Odyssee, Prometheus, Perceval, Golgatha, Apokalypse, Elia, Ego Eimi, Kreuzesworte, Psalmen, Hohelied oder Bearbeitungen zu Texten von Dante, Nelly Sachs, Paul Celan, Hilde Domin, Rainer Maria Rilke, Gottfried Benn, Anne Frank, Dag Hammarskjöld: Stets setzt sich Uwe Appold in seinen Werken mit den existenziellen Erfahrungen des Menschen auseinander. Er spannt den Bogen seiner Themen von der Antike bis in die Gegenwart. Im Jahr 2012 beging der Künstler sein 50jähriges Ausstellungsjubiläum. Zahlreiche seiner Werke befinden sich im öffentlichen Besitz. Erzählungen, Essays und Lyrik begleiten sein Schaffen als bildender Künstler. Für das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR gestaltete Uwe Appold das Hungertuch 2019/20, das Hilfsprojekte in Asien, Afrika, Europa, Ozeanien und Lateinamerika begleitet. Die jährlichen Fastenaktionen bringen den Gemeinden die Armut der Menschen näher, die unter Ungerechtigkeit leiden. Für seine Arbeit verwendete der Maler Erde aus dem Garten von Gethsemane. Dort zeichnete Uwe Appold im September 2018. Es entstanden 33 Arbeiten und Texte für das Buch Mit IHM allein, das 2019 erschien. Vom Oktober bis November 2018 veranstaltete der Landtag in Schleswig-Holstein einen Gedenkmonat zum 100-jährigen Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Bilderzyklus 14/18, in dem Uwe Appold auf fünf Großformaten Erden von den Schlachtfeldern um Verdun eingearbeitet hatte. Der Zyklus spiegelt die Landschaft als Gedächtnis des Krieges wider. Stellvertretend für die unzähligen Opfer wird die Verschüttung eines einzelnen französischen Soldaten in einem Schützengraben dargestellt. Die Jahre zwischen 2017-2020 waren geprägt von Malworkshops, die Uwe Appold in Kooperation mit MISEREOR bundesweit durchführte. Zu dem Thema „Mensch, wo bist Du?“ entstanden gut 500 Bilder in Acryl. Alle Teilnehmenden waren bemüht, ihre Hoffnungen und Träume malerisch auszudrücken: Sich und sein Gegenüber in Form und Farbe zu finden. Stets ging es um Frieden, Umwelt, Verantwortung, Gerechtigkeit und Fragen an die gemeinsame Zukunft. In seinem Buch Maskenpflicht. Einüben einer Pandemie hat Uwe Appold zwischen dem 26. April bis zum 3. Mai 2020 täglich Nachrichten aus verschiedenen Medien in spontane Computergrafik umgesetzt. Entstanden ist ein persönliches Tagebuch als Dokument für eine sich selbst suchende Gesellschaft vor dem Hintergrund einer drohenden Zukunft. |
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| Vita » | ||
| Stand 15. März 2021 | ||
| Kultur på grænsen Med video: Mød Uwe Appold i Kultur på Grænsen |
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![]() Uwe Appold (Hans Christian Davidsen) |
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| Uwe Appold er gæst i Kultur på Grænsen. Flensborg Avis præsenterer grænselandskunstneren Uwe Appold i den seneste udgave af Kultur på Grænsen. Uwe Appold arbejder som designer, maler og billedhugger. Film - Weiterleitung Flensborg Avis online »» Film - Weiterleitung YouTube »» Appold: - Det er forargeligt Flensborg Avis: 12.12.2020 - zum PDF »» |
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Maskenpflicht: Einüben einer Pandemie. Nachrichten und Computerzeichnungen. 26. April-03. Mai 2020 303 x 216 mm, Hartcover mit Schutzumschlag, 136 Seiten 60 Nachrichten mit 60 Computerzeichnungen, 220 Gr. Bilddruckpapier Mit Nachwort, Vita und Literaturliste des Künstlers Bestellung per Email Preis: 38,- € inkl. 7% MwSt. / zzgl. 8,- € Versandkosten Zahlbar per Vorkasse. Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert. |
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Hier finden Sie Computergrafiken aus dem Buch „Maskenpflicht" | zum PDF »» zum PDF »» |
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Entwurfs- und Gestaltungskonzept für einen Gottestdienstraum | zum PDF »» |
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Interview mit DOMRADIO.DE 08. März 2019 Das Hungertuch: "Mensch, wo bist Du?" - Ein Interview mit Uwe Appold (Designer, Maler und Bildhauer) Der Künstler Uwe Appold hat für das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor das Hungertuch 2019 geschaffen. Es trägt den Titel "Mensch, wo bist Du?". |
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DOMRADIO.DE 07. März 2019 Das Misereor-Hungertuch in Köln "Mensch, wo bist du?" |
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Evangelisch- Lutherische Landeskirche Hannovers Sprengel Ostfriesland-Ems 04. März 2019 Das Misereor-Hungertuch in Köln "Mensch, wo bist du?" Passionsandachten im Ostfriesischen Landesmuseum Emden |
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Mensch zwischen Himmel und Erde Uwe Appold ist derzeit bundesweit unterwegs mit häufigen Stationen in Wilhelmshaven WILHELMSHAVENER ZEITUNG SONNABEND, 9. FEBRUAR 2019 |
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"Mehr als ein Sechser im Lotto": Künstler gestaltet neue Orgel für Johanniskirche in Flensburg shz.de – Nachrichten aus Schleswig-Holstein Am 18.12.2018 veröffentlicht Es wird ein Instrument mit einem Alleinstellungsmerkmal. Der Flensburger Künstler Uwe Appold arbeitet zurzeit an der Gestaltung der neuen Paschen-Orgel für die St. Johanniskirche in Flensburg-Adelby . Im Mai soll die neue Orgel fertig sein. |
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![]() Mit IHM allein Tage in Gethsemane Uwe Appold und Günter Riße (Hg.) Vom 10. bis 24. September 2018 besuchte der Maler, Bildhauer und Grafiker Uwe Appold Jerusalem, um an neun Tagen im Garten Gethsemane zu zeichnen. In den Wochen zuvor hatte er seine Arbeit an dem Hungertuch 2019/20 für die Bischöfliche Hilfsorganisation MISEREOR beendet. Das Buch zeigt 21 der unter dem Eindruck der Reise und mit Erde aus dem Garten Gethsemane entstandenen Arbeiten und dazu interpretierende, begleitende und meditierende Essays namhafter Autorinnen und Autoren. "Mein neuntägiges Erleben in Gethsemane hat mir deutlich gemacht, wie essentiell und tiefgehend die Menschen ihre persönliche Rückbindung in Würde ihrer Frömmigkeit vor Ort auf dem Weg in die Todesangstbasilika erlebten." 23,5 x 23,5 cm Farbige Abbildungen Gebunden, ca. 80 Seiten ISBN 978-3-89710-809-7 März 2019 |
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"Mensch, wo bist du?" - Das Misereor-Hungertuch 2019/2020 Lerne das MISEREOR-Hungertuch kennen! Es wird in der Fastenzeit und darüber hinaus ausgestellt und öffnet in Gemeinden, Schulen und Gruppen Raum für Kreativität und Dialog. |
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Ein Workshop zum MISEREOR-Hungertuch an der Marienschule Krefeld Schülerinnen und Schüler gestalten ein Kunstwerk mit Heimaterde. Dabei leitet sie der Flensburger Künstler Uwe Appold an. Er hat mit Erde aus dem Garten Gethsemane das MISEREOR-Hungertuch 2019/2020 gestaltet. |
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| Georg Valentin Appold 1793-1825 Hofkapellmeister in Darmstadt ist ein Vorfahre von Uwe Appold. Bekannt als Virtuose auf der Flöte und Violine komponierte er Streichquartette, Flötenkonzerte, ein Konzert für Bassethorn und Fagott. Sein Lebenswerk verbrannte im Zweiten Weltkrieg. Bekannt war lediglich ein Katalogeintrag von zehn Takten für zwei Flötenkonzerte. In einer Bibliothek in Karlsruhe fand sich eine handschriftliche Kopie des Fagottkonzertes, das vermutlich um 1810 entstand. Die Widmung: Für den Fagotto-Prinz ist mit Sicherheit nicht einem Fagott spielenden Prinzen gewidmet, sondern eher dem ersten Solofagottisten des damaligen Hoforchesters. Uwe Appold ließ aus den Einzelstimmen an der Musikhochschule Franz List in Weimar eine Partitur anfertigen, so kann nach gut 200 Jahren das Konzert wieder gespielt werden. Das Hochschulorchester Flensburg unter Leitung von Dr. Theo Saye führte das Werk am Donnerstag, den 21. Juni 2018 in der Waldorfschule in Flensburg auf. Solist war der Solofagottist des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters, Cem Aktalay. Das Orchester hat das Konzert online gestellt. |
Das Konzert ist zu hören unter »» | |
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Ein Maler auf Tuchfühlung Ungewöhnlicher Auftrag des Bischöflichen Hilfswerks Misereor an den Künstler Uwe Appold sh:z / Flensburger Tageblatt 19.05.2018 Text: Stephan Richter Foto: HÄRTL/MISEREOR |
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Aktion "Statt Ansichten" Kunst aus ganz Oberberg zieht in Waldbröls leere Läden Quelle: https://www.rundschau-online.de/29930450 ©2018 |
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Uwe Appold: Commedia Bilder und Texte zu Dante Alighieris Göttliche Komödie 2015-2018 28 farbige Abbildungen, 68 Seiten 30 x 21 cm, Hartcover mit Schutzumschlag 26,- €, incl. MwSt., Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands gegen Vorkasse. Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert geliefert. Bestellung per Mail: uwe.appold@t-online.de Dante Alighieris La Commedia/Die Göttliche Komödie war durch die Jahrhunderte immer wieder Thema in der Kunst. Ob in der Grafik, Malerei, Bildhauerei (Rodins Höllentor dürfte das bekannteste Werk dazu sein), im Ballett oder Film: Stets haben Künstlerinnen und Künstler versucht, ihren eigenen Weg in der thematischen Annäherung an die epochale Jenseitsreise aus dem Mittelalter zu finden. Alle Werke sind bewegende Zeitzeugnisse des Abendlandes. So auch der Zyklus des Bildhauers und Malers Uwe Appold, der in einer Bilderfolge mit zwölf großformatigen Triptychen Dantes Bericht aus dem Jenseits über das Diesseits zurück spiegelt in die Gegenwart. Ungewohnte Arbeitsweisen kennzeichnen die Arbeit des Malers. Neben Acrylfarbe und Textilen verwendet er Werkstoffe von drei symbolträchtigen Orten in Italien für seine reliefhaften Werke. Für die Hölle Erde vom Lago Trasimeno, für den Läuterungsberg Erde von Ouvro die Macciano in Umbrien, für das Paradies Erde von San Damiano, dort wo Franz von Assisi seine Sonnengesänge schrieb. Ungewöhnlich sind auch die Bildtitel: Jedes der Bilder hat vier Titel: Einen italienischen nach dem Text von Dante und drei aus verschiedenen Übersetzungen. |
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Uwe Appold, Stephan Richte: m3: Konfrontation mit Gedrucktem . Medien – Message – Massage Mit Essays von Prof. Bernhard Pörksen , Medienwissenschaftler an der Universität Tübingen · Prof. Dr. Gerhard Paul , Historiker, lehrte am Otto - Suhr - Institut der Freien Universität Berlin und an der Universität Flensburg, Prof. Dr. Klaus - Ove Kahrmann, Universität Bielefeld, Techn. Universität Kaiserslautern, Akademia Pedagogiki Specialney, Warschau, Dr. Bernd Brandes - Druba, Geschäftsführender Vorstand der Sparkassenstiftung Schleswig - Holstein (Kiel), Lehrtätigkeit „Kulturmanagement“ an der Christian - Albrecht - Universität zu Kiel, Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Berlin, Vorsitzender der Akademie Berufliche Bildung der deutschen Zeitungsverleger (ABZV) in Bonn, Stephan Rich ter , freier Autor, leitete 26 Jahre die Redaktion des Schleswig - Holsteinischen Zeitungsverlages, war u.a. politischer Korrespondent für Print und Radio in der früheren Bundeshauptstadt Bonn. Weichcover, 28,5, x 22,5 cm, Klebebindung, 170 Seiten , 193 Werk abbildungen von Uwe Appold, die sich auf Printmedien beziehen, die zwischen 1547 und 2006 erschienen sind. Stephan Richter gibt zu jedem Print eine zeitungsgeschichtliche Hinführung. Mit z ahlreiche n Zitaten aus den Original Zeitungen. Schutzgebühr 10, - €, Porto, Verpackung 5, - €. Versand gegen Vorkasse. Zu bestellen bei: uwe.appold@t-online.de rishz@posteo.de |
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Impressionen 2016 Ausstellungen Projekte Veranstaltungen Begegnungen |
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Impressionen April - Mai 2015 | zum PDF »» |
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DREI klänge Trilogie mit 51 Bildern zu Kompositionen von Johann Sebastian Bach Franz Schubert Gustav Mahler 2012 - 2015 |
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| Buchvorstellungen | ||
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Flensburger Geheimnisse Unter den 50 geheimnisvollen Geschichten gibt es drei, die über die Arbeit von Uwe Appold berichten: dem verschwundenen Brunnen auf dem Holm in der Fußgängerzone und zwei Riesen-Zauberstäben, dem Wasserrad am ZOB und dem Denkmal für die Regenwolke in Mürwik. Wer offene Geheimnisse mag, sollte die Buchvorstellung im November nicht versäumen! |
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Uwe Appold Kleiner Garten am Hang Jahreszeitenbilder Gedichte 23 farbige Abbildungen, 58 Seiten 30 x 21 cm, Hartcover mit Schutzumschlag 26,- €, incl. MwSt., Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands gegen Vorkasse. Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert geliefert. Bestellung per Mail: uwe.appold@t-online.de Ein Jahr lang hat Uwe Appold einen kleinen Garten begleitet, der sich am östlichen Hang der Flensburger Förde befindet. Entstan den sind Gedichte im Dialog mit Bildern, die alle als verbindendes Element Erde aus diesem Garten beinhalten. Die mannigfalten Zustandsebenen der Natur durch den Gang der Jahreszeiten hat der Maler auf unterschiedlichen Bildschichten nachvollzogen. Die Monatsbilder reagieren auf seine Sprachbilder, in der der Künstler sich selber nachsinnend begegnet. Die Gedichte verstehen sich als Notationen, die Momente des Erlebens spiegeln, in der Vielfalt von Betrachtungen und Teilhabe an den Abfolgen ständiger Wandlungen, voller Empathie für die Schöpfung. Der Bilderzyklus folgt bildhauerischen Intentionen mit der Plastizität des Bild auf baus, durchgängig pastosem Farbauftrag und stets kompositorischen Annäherungen an das Relief. Die Malgründe bestehen aus Schichtholz, das mit Leinwand überdeckt ist. Gemalt wurde mit Acrylfarbe. Alle Bilder haben die Maße von 72 x 72 cm. Das Quadrat wird allgemein als Symbol für die Erde verstanden. Die durch alle Bilder hindurch aufeinander bezogenen Farben verdeutlichen zwölf Stationen des Jahreskreislaufes aus dem liebevollen Blick eines Künstlers auf die Urkraft der Natur. |
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Uwe Appold Ane Anderlands Reise mit den Riesenradsammlern Erzählung Bilder 2006 20 farbige Abbildungen, 92 Seiten 30 x 21 cm, Hartcover mit Schutzumschlag 26,- €, incl. MwSt., Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands gegen Vorkasse. Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert geliefert. Bestellung per Mail: uwe.appold@t-online.de Mit Wetten und Spekulationen auf Streubomben, Lebensmittel, Ableben von älteren Menschen und Riesenrädern lassen sich Vermögen machen oder verlieren. Jegliches Maß scheint verloren. Im Jahr 2006 investierten 10.000 Anleger mehr als 200 Millionen Euro für den Bau von drei Riesenrädern in Peking, Orlando und in Berlin. Der von der Deutschen Bank angebotene offene Fonds sollte Renditen von 10 Prozent und mehr erzielen. 2010 gab es die Projektgesellschaft nicht mehr, auch das Geld der Anleger war verloren. Uwe Appold erzählt von einer Reise mit Spekulanten auf der Donau von Passau bis zum Schwarzen Meer als Möglichkeit des Scheitern durch aktuelle Bezüge zum Finanzmarkt. Der Leser wird mitgenommen, erlebt die langsam vorbei gleitende Flusslandschaft, erhält Einblicke in besuchte Länder des Balkans und in die Gier von reisenden Spekulanten. Mit Humor und leiser Ironie berichtet Uwe Appold von einer Reisegruppe auf dem Weg zum Ende des sich selbst verzehrenden Kapitalismus. Aquarelle, auf der Fahrt entstanden, begleiten die temporeiche Erzählung. |
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Uwe Appold … und suche Freud Erinnerbares Erzählung Bilder 2009 - 2014 12 Bilder, Acrylfarbe und Erde aus Wilhelmshaven auf Fotos und Leinwand 24 farbige Abbildungen, 225 Seiten Mit einer Hinführung zu den Bildern. 30 x 21 cm, Hartcover mit Schutzumschlag. 38,- €, inkl. MwSt., Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands gegen Vorkasse. Jedes Buch wird einzeln gefertigt und signiert geliefert. Bestellung per Mail: uwe.appold@t-online.de Die Handlung des Buches zwischen 1945-1960 spielt auf drei Ebenen: dem Erzählstrang in der Gegenwart, den Rückkoppelungen aus der Vergangenheit und den Aus- und Einsichten in die Zukunft. Zum Buch entstand ein Bilderzyklus, der Fotos von Straßenbelägen an zwölf Orten der Stadt Wilhelmshaven enthält, in die Erde eingearbeitet wurde. Der Begriff Heimaterde wird auf bildnerischer Ebene umgedeutet. Erzählt wird von den Erfahrungen eines Jungen, der das Kriegsende und die Zeit danach in der Hafenstadt durchlebt und versucht, seinen eigenen Weg aus der zerstörten Stadt in der Nachkriegsgesellschaft zu finden. |
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…der auf dich vertraut 12 Bilder zum Psalm 84 KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund Raiffeisenstraße 3, 25926 Ladelund Tel. 04666 – 449 Anlässlich des 70jährigen Gedenkens an die in Ladelund begrabenen Opfer ist ein Buch von Harald Richter (1927) über das Konzentrationslager, Pastor Johannes Meyer und kirchliche Gedenkstättenarbeit in Ladelund erschienen. Die Bilder zum 84. Psalm, in die Erde von den Gräbern in Ladelund eingearbeitet wurde, sind ganzseitig farbig abgebildet. Uwe Appold hat eine Hinführung zu dem Bilderzyklus geschrieben. Das Buch ist zum Preis von 19.80 € bei der Gedenkstätte oder unter info@kz-gedenkstaette-ladelund.de zu beziehen. Der Bilderzyklus ist im Oktober 2014 auch in Putten/Niederlande gezeigt worden. |
16.11.2014– 27.01.2015 zum PDF »» |
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Eulenwanderpfad, Gemeinde Tarp 64 Eichenholzskulpturen 2007 – 2011 |
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Zum 50. Todestag von Dag Hammarskjöld Dag Hammarskjöld / Oliver Kohler (Hrsg.) € 19,99 • Gebunden • Mit Schutzumschlag Erhältlich im Buchhandel oder direkt über den Verlag |
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UWE APPOLD DU-FACETTEN DasBuch zurAusstellung ist im Buchhandel erhältlich; ISBN 978-3-00-034433-6 Informationen zur Ausstellung im Internet unter www.du-facetten.de |
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Erinnerung eröffnet Zukunft. Der Burgdorfer Gedenkfries im Ratssaal des Schlosses. Mit Beiträgen u.a. von Avi Primor, Gábor Lengyel, Ralph Charbonnier, Uwe Appold. ISBN 978-3-00-034241-7 |
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Flehen und Fluchen 11 Psalmen paraphrasiert - meditiert - varriert mit 11 Bildern von Uwe Appold von Klaus Schwarzwäller / Uwe Appold erschienen im Freimund Verlag Jetzt zu bestellen bei info@freimund-verlag.de |
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Uwe Appold, Odyssee Denkanstöße und Bilder zum geistigen Erbe Europas ca. 160 Seiten, Format 20,5 x 28 cm, Gebunden mit Schutzumschlag € 49,90 / SFr 82,50 / € [A] 51,30 / ISBN 978-3-87630-545-5 Limitierte Luxusausgabe 200 nummerierte und signierte Exemplare mit Kunstdruck € 148,00 / SFr 245,70 / € [A] 153,20 / ISBN 978-3-87630-538-7 ISBN 978-3-87630-538-7 ISBN 978-3-87630-538-7 Lieferbar ab Oktober 2007 - Vorbestellung möglich. www.praesenz-verlag.de |
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Bei Präsenz Kunst & Buch erscheinen Kunstkarten mit Motiven von Uwe Appold. |
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Bei Präsenz Kunst & Buch: |
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Bei Präsenz Kunst & Buch Das neue Leporello mit Bildern von Uwe Appold und Meditationen von Detlef Klahr zum Vater unser. Hochwertiger Kunstdruckkarton, 16 Seiten, 10 x 10 cm, ausgeklappt 80 cm lang, 3,95 EUR Jetzt zu bestellen bei www.praesenz-verlag.de |
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Uwe Appold - Missa Bilder zur heiligen Messe 1999-2005 Herausgegeben von Bischof Friedhelm Hofmann/Bistum Würzburg und Patrick Oetterer 60 Seiten, 7 farbige Abbildungen, 22 x 28 cm, gebunden ca. 15,00 EUR, erscheint Juli 2005 J.P. Bachem Verlag ISBN 3-7616-1973-1 Zu bestellen unter www.bachem-verlag.de |
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Sieben Kreuze zu den letzten Worten Bilder - Gedanken - Auslegungen Herausgegeben von Hofmann, Friedhelm / Oetterer, Patrick Verlag: Katholisches Bibelwerk /KNO ISBN: 3-460-33130-5 Einband: Kartoniert Seiten/Umfang: ca. 96 Seiten, 7 farbige Abbildungen, mit 1 Audio-CD - 29,7 × 21 cm Erschienen: 1. Auflage 05.2005 Preisinfo: EUR (D) 16,80 / EUR (A) 17,30 / CHF 29,90 Zu bestellen unter: www.bibelwerk.de |
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Zur Zeit erhältlich: Katholisches Bibelwerk, ISBN 3 - 460 - 32940 - 8 CD, Sieben Kreuze zu den letzten Worten 7 x 7 Meditationen und Improvisationen zum Werk von Uwe Appold Texte: Herbert Jung, Bad Villbel Improvisationen auf der Orgel von St.Aposteln zu Köln vom 23.3.2003: 1. Wort: Prof. Hans-Dieter Möller, Düsseldorf 2. Wort: Prof. Jürgen Essl, Lübeck 3. Wort: Prof. Roland Maria Stangier, Essen 4. Wort: Prof. Wolfgang Bretschneider, Bonn 5. Wort: Prof. Gustav-Adolf Krieg, Düsseldorf 6. Wort: Ansgar Wallenhorst, Ratingen 7. Wort: Prof. Winfried Bönig, Köln |
Heut erstrahlt der Krippe Glanz Geb. mit Schutzumschlag 16,80 EUR, ISBN 3-7867-2559-4 Buch mit eingelegter CD 19,80 EUR, ISBN 3-7867-2581-0 Audio-CD: Die schönsten Advents- und Weihnachtslieder Brahms-Vokalquartett Bonn 9,80 EUR, ISBN 3-7867-2582-9 Zu bestellen unter www.gruenewaldverlag.de |
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Apokalypse Dieser zweisprachige Katalog begleitet die Ausstellung "Apokalypse. 39 Bilder zur Offenbarung" in Deutschland und nach Schweden, Finnland und Dänemark und ins Baltikum. Englische Broschur, 96 Seiten, 10,00 EUR, zzgl. Versandkosten. www.medienverband.de |
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Werkbuch Friedensgebete |
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